Magazin Brustkrebs

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Brustkrebs (Mammakarzinom)

Onmeda.de Bei Brustkrebs (Mammakarzinom) handelt es sich um einen bösartigen Tumor der Brustdrüse. In Deutschland erkranken jährlich rund 70.000 Frauen an Brustkrebs. In sehr seltenen Fällen bekommen auch Männer Brustkrebs.

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Können auch Männer an Brustkrebs erkranken?

Onmeda.de Alljährlich erkranken in Deutschland zwischen 55.000 und 60.000 Frauen neu an Brustkrebs. Damit ist Brustkrebs die häufigste Form der Krebserkrankung unter Frauen. Auch in der Gesamtbetrachtung aller Krebserkrankungen nimmt sie eine traurige Spitzenposition ein: Sie zählt deutschlandweit zu den drei häufigsten Krebserkrankungen. Und das obwohl Brustkrebs eine typische Frauenkrankheit ist, die männliche Hälfte der Bevölkerung also gänzlich verschont zu bleiben scheint. Oder können auch Männer an Brustkrebs erkranken?

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Brustkrebs: Das sollten Sie wissen!

Onmeda.de Jana Thiel und Miriam Pielhau: Die beliebten Moderatorinnen starben kurz nacheinander an den Folgen ihrer Krebserkrankung. Jana Thiel hatte Brustkrebs – Miriam Pielhau starb an Leberkrebs, war vor einigen Jahren aber ebenfalls an Brustkrebs erkrankt. Besonders erschreckend: Die beiden Frauen wurden gerade mal 44 beziehungsweise 41 Jahre alt. Viele Frauen fragen sich jetzt: Erkranken immer mehr jüngere Frauen an Brustkrebs? Und wie kann ich mich wirksam davor schützen?

Diabetesmittel Metformin hemmt Brustkrebszellen

aponet.de Ein Diabetesmedikament könnte dazu beitragen, das Brustkrebsrisiko zu senken. Das haben Forscher der Michigan State University in East Lansing, USA, und der Seoul National University in Südkorea herausgefunden. Offensichtlich hindert der Wirkstoff Metformin eine Reihe von Substanzen daran, das Wachstum von Brustkrebszellen zu fördern.

Brustkrebs-Früherkennung

Onmeda.de Die Brustkrebs-Früherkennung gehört zu den gesetzlich geregelten Vorsorgeuntersuchungen für Frauen. Die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen die Kosten für diese Untersuchungen.

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Sonographie in der Brustkrebs-Vorsorge

Onmeda.de Bei der Sonographie in der Brustkrebs-Vorsorge kann der Arzt das Gewebe der Brustdrüse mithilfe von Ultraschall auf einem Bildschirm sichtbar machen, beurteilen und so einen möglichen Brustkrebs erkennen. Anders als bei vielen anderen bildgebenden Verfahren kommen dabei keine Röntgenstrahlen zum Einsatz.

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Selbstuntersuchung der Brust

Onmeda.de Die regelmäßige Selbstuntersuchung der Brust ist neben der jährlichen Vorsorgeuntersuchung beim Arzt eine wichtige Früherkennungsmaßnahme von Brustkrebs: Spätestens ab 30 Jahren gilt daher für jede Frau die Empfehlung: einmal im Monat die Brust abtasten!

Brustkrebs: Chemotherapie verhindert Brustamputation

aponet.de Eine Chemotherapie vor der Operation kann bei einer bestimmten Form des Brustkrebses dazu beitragen, dass die Brust während der Operation nicht amputiert werden muss. Das haben Forscher der Universität Wien in einer Studie herausgefunden.

Stillen schützt vor gefährlichem Brustkrebs

aponet.de Stillen hat nicht nur Vorteile für das Kind, sondern auch für die Mutter. Eine aktuelle Studie deutet darauf hin, dass Stillen das Risiko verringert, an einer aggressiveren Form von Brustkrebs zu erkranken.

Todesfälle durch Brustkrebs gehen zurück

aponet.de In vielen Ländern sterben immer weniger Frauen an Brustkrebs. Zu diesem Ergebnis kommt eine internationale Studie, in der Forscher Daten der Weltgesundheitsorganisation (WHO) auswerteten. Ausnahmen bilden Süd-Korea und Teile Südamerikas.

Eine bestimmte Form von Brustkrebs wird vom Vater vererbt

aponet.de Krebskranke Männer vererben ihren Töchtern offenbar ein erhöhtes Risiko für eine bestimmte Form von Brustkrebs. Es handelt sich dabei um Tumore der Brustdrüsenläppchen, den sogenannten lobulären Brustkrebs. Schwedische Forscher fanden den Zusammenhang bei der Auswertung der Daten von über 1600 Frauen, die an Brustkrebs erkrankt waren.

Brustkrebs: Licht aus bei der Behandlung

aponet.de Im Kampf gegen Brustkrebs haben Krebsforscher aus den USA jetzt einen Verbündeten entdeckt – die Dunkelheit. Ist es nachts beim Schlafen dunkel, werden Brustkrebszellen durch den Wirkstoff Tamoxifen angreifbar. Licht dagegen schadet der Behandlung, wie die Forscher von der Tulane-Universität in New Orleans im Fachblatt Cancer Research berichten.

Ein Glas Wein pro Tag erhöht das Risiko für Brustkrebs

aponet.de Ein Glas Wein oder anderer Alkohol lässt das Risiko für Brustkrebs ansteigen. Wer sich hingegen regelmäßig beim Sport anstrengt, senkt damit sein Risiko. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie aus den USA, die den Einfluss des Lebensstils auf das Risiko, an Brustkrebs zu erkranken, untersucht hat.

Brustkrebs: Übergewicht ist Hauptrisikofaktor

aponet.de Für Frauen nach den Wechseljahren ist Übergewicht der stärkste Risikofaktor für Brustkrebs. Dies ist das Ergebnis einer britischen Studie mit fast 6300 Teilnehmerinnen. Demnach fördert das Übergewicht die Entstehung von Brustkrebs am stärksten, gefolgt von Alkohol und Zigaretten.

Kaffee unterstützt Brustkrebs-Therapie

aponet.de Kaffeetrinken scheint bei Brustkrebs-Patientinnen, die das Arzneimittel Tamoxifen einnehmen, das Risiko für eine Rückkehr der Krankheit zu senken. Dies berichten schwedische Wissenschaftler in der Zeitschrift Cancer Causes & Control.

Drei Portionen Obst pro Tag senken das Brustkrebsrisiko

aponet.de In jungen Jahren Obst zu essen, könnte vor Brustkrebs zu schützen. Umgekehrt sieht es in Bezug auf Alkohol aus: Wer im fortgeschrittenen Alter mehr Alkohol trinkt, hat ein erhöhtes Risiko für Brustkrebs. Dies sind die Ergebnisse zweier Studien, die im Fachblatt The BMJ veröffentlicht wurden.

Erhöhen BHs das Risiko für Brustkrebs?

aponet.de Viele Frauen treibt die Sorge um, dass die Verwendung eines Büstenhalters das Brustkrebsrisiko erhöhen könnte. Ob diese Sorge begründet ist, überprüften jetzt Forscher aus den USA.

ASS könnte vor Brustkrebs schützen

aponet.de Acetylsalicylsäure (ASS) ist eigentlich als schmerz- und fiebersenkendes Medikament bekannt. Jetzt deutet eine neue Studie aus den USA darauf hin, dass die regelmäßige Einnahme geringer Mengen an ASS möglicherweise auch dabei helfen könnte, das Brustkrebsrisiko bei Frauen zu senken.

Schon geringe Mengen Alkohol erhöhen das Brustkrebsrisiko

aponet.de Dass Alkohol das Brustkrebsrisiko erhöht, ist schon länger bekannt. Allerdings bezog sich diese Aussage auf große Mengen Alkohol. Eine Studie, die im Fachblatt Journal of the American Medical Association erschienen ist, zeigt nun, dass schon der Genuss von drei bis sechs alkoholischen Getränken in der Woche das Risiko für Brustkrebs geringfügig erhöht.