Magazin Depressionen

Magic Mushrooms gegen Depressionen?

aponet.de Das Halluzinogen Psilocybin, Inhaltsstoff sogenannter Magic Mushrooms, hat in einer Pilotstudie die Depressionen von Patienten gelindert, deren Erkrankung mit Antidepressiva bisher erfolglos behandelt worden war. Die Ergebnisse sind im Fachmagazin "Lancet Psychiatry" veröffentlicht.

Migränepatienten haben häufiger Depressionen

aponet.de Migräne und Depressionen gehen oft Hand in Hand - besonders häufig bei jüngeren Menschen. Das schreiben kanadische Forscher im Fachblatt Depression Research and Treatment.

Faltenglätter soll bei Depression helfen

aponet.de Das Nervengift Botulinumtoxin A, besser bekannt als Botox, glättet nicht nur Falten. Es kann offenbar auch gegen Depressionen helfen, wie eine Studie aus den USA jetzt zeigt.

Stillen schützt vor Depressionen

aponet.de Menschen, die als Baby gestillt wurden, sind als Erwachsene weniger gefährdet, depressiv zu werden. Mit der Länge der Stillzeit habe dieser Effekt jedoch nichts zu tun, berichten deutsche Wissenschaftler im Fachmagazin Psychotherapie und Psychosomatics.

Depression

aponet.de Was ist das? - DefinitionPsychische Erkrankung mit den Leitsymptomen Niedergeschlagenheit, Antriebs- und Denkhemmung. Die Depression ist eine häufige psychische Erkrankung.

Forscher finden zwei Arten von Depressionen

aponet.de Der Mangel an verschiedenen Botenstoffen im Gehirn verursacht jeweils unterschiedliche Arten von Depressionen. Das haben Forscher aus der Schweiz nachgewiesen. Dieser Befund könnte dazu beitragen, den Einsatz von Antidepressiva besser auf den Depressionstyp abzustimmen und dadurch ihre Wirksamkeit zu erhöhen.

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Hilft Schlafentzug wirklich bei Depressionen?

Onmeda.de Gedrückte Stimmung, Ängste und Selbstzweifel: Eine Depression zeigt sich auf viele verschiedene Weisen. Häufig klagen die Betroffenen auch über Schlafstörungen. Dass aber ausgerechnet ein Schlafentzug gegen eine Depression helfen soll, klingt widersprüchlich. Was ist dran an dieser Behauptung?

Erhöhen Depressionen das Risiko für Krebs?

aponet.de Ängste und Depressionen können das Leben betroffener Menschen stark belasten. Jetzt deutet eine neue Studie darauf hin, dass psychische Erkrankungen auch das Risiko für gewisse Krebsarten erhöhen. Das berichten britische und australische Forscher in der Fachzeitschrift The BMJ.

Depressionen schaden dem Herz wie Übergewicht und Cholesterin

aponet.de Für das Herz können Depressionen ebenso schädlich sein wie Übergewicht und zu hohes Cholesterin. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie, in der deutsche Wissenschaftler die Auswirkungen von Depressionen mit anderen Risikofaktoren für Herz-Kreislauf-Erkrankungen verglichen hatten.

Depression: Frühe Therapie beugt Herz-Kreislauf-Krankheiten vor

aponet.de Wer an einer Depression leidet, sollte den Beginn der Behandlung nicht auf die lange Bank schieben. Darauf deutet eine aktuelle Studie aus den USA hin. Werden Depressionen frühzeitig behandelt, kann dies helfen, Folgeerkrankungen wie Herzinfarkte oder Schlaganfälle zu verhindern.

Das Smartphone als Messgerät für Depressionen

aponet.de Wer unter einer Depression leidet, kann vielleicht mit einem aufgesetzten Lächeln gute Laune vortäuschen. Das Smartphone zu täuschen ist jedoch schwer, wie eine neue US-Studie zeigt: Nutzung und GPS-Ortung können Hinweise auf das Depressions-Risiko geben.

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Depression

Onmeda.de Die Depression ist eine der häufigsten psychischen Erkrankungen: 16 bis 20 Prozent aller Menschen erleben irgendwann einmal eine depressive Episode. Wer sich ständig niedergeschlagen und freudlos fühlt, das Interesse an vielen Dingen verliert und sich nur schwer zu einfachen Aktivitäten aufraffen kann, fragt sich also zu Recht: "Bin ich depressiv?"

Überstunden führen zu Depressionen

aponet.de Zu viel Arbeit steigert das Risiko für eine Depression um das Doppelte. Das ist das Ergebnis einer Studie des Finnish Institute of Occupational Health in Helsinki und des University College London in Großbritannien.

Vitamin D bessert Depressionen

aponet.de Fehlt dem Körper Vitamin D, kann sich die Stimmungslage extrem verschlechtern. Andersherum: Liegt bei einer Depression ein Vitamin D-Mangel vor, könnte ein Ausgleich des Vitaminmangels die psychische Krankheit verbessern. Zu diesem Ergebnis kamen US-amerikanische Forscher.

Schilddrüsenhormon lindert bipolare Depression

aponet.de Schilddrüsenhormone verändern den Stoffwechsel im Gehirn, was eine neue Therapieoption bei bipolaren Depressionen sein könnte. Das belegt eine Studie unter der Leitung des Dresdener Universitätsklinikums Carl Gustav Carus. Die Ergebnisse wurden in der Fachzeitschrift Molecular Psychiatry veröffentlicht.

Depressionen entstehen anders als angenommen

aponet.de Laut Forschern der Universität Erlangen-Nürnberg scheinen Depressionen im Gehirn über ganz andere Vorgänge zu entstehen als bisher angenommen. Nicht Hirnbotenstoffe, sondern bestimmte Fette sollen dabei die Hauptrolle spielen.

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Anzeichen einer Depression

Onmeda.de Eine Depression verändert den Betroffenen komplett. Dieser hat das Gefühl, als ob sich über Körper und Seele ein bleierner Mantel gelegt hätte. Diese tiefgehenden Veränderungen äußern sich in verschiedenen Anzeichen und Symptomen (Krankheitszeichen ).

Vitamin D beeinflusst das Risiko für Depressionen

aponet.de Hohe Vitamin-D-Spiegel gehen mit einem deutlich niedrigeren Risiko für Depressionen einher, vor allem bei Patienten mit depressiven Erkrankungen in der Vorgeschichte. Das haben US-amerikanische Wissenschaftler ermittelt.

Entzündungshemmer kann Depressionen lindern

aponet.de Ein Medikament, das gegen entzündliche Prozesse im Körper wirkt, eröffnet neue Hoffnung für Patienten mit schwer behandelbaren Depressionen, berichten US-amerikanische Forscher online im Fachblatt Archives of General Psychiatry. Dies gilt vor allem für Patienten mit hohen Entzündungswerten.

Depression: Krankheit mit vielen Gesichtern

Onmeda.de Die Depression ist eine der häufigsten psychischen Erkrankungen: 16 bis 20 von 100 Menschen erleben irgendwann einmal eine depressive Episode. Depressive Menschen fühlen sich niedergeschlagen und freudlos. Sie haben das Interesse an vielen Dingen verloren und können und sich nur schwer zu Aktivitäten aufraffen.