Magazin Depressionen

Forscher finden zwei Arten von Depressionen

aponet.de Der Mangel an verschiedenen Botenstoffen im Gehirn verursacht jeweils unterschiedliche Arten von Depressionen. Das haben Forscher aus der Schweiz nachgewiesen. Dieser Befund könnte dazu beitragen, den Einsatz von Antidepressiva besser auf den Depressionstyp abzustimmen und dadurch ihre Wirksamkeit zu erhöhen.

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Depressive Verstimmung, Winterdepression

Onmeda.de Die depressive Verstimmung hat immer Saison – im Winter treten depressive Verstimmungen jedoch besonders häufig auf. Dauert der lustlose, niedergeschlagene Zustand länger als zwei Wochen an, spricht man von einer saisonal abhängigen Depression (SAD) oder entsprechend der Jahreszeit auch von einer Winterdepression.

Depressionen schaden dem Herz wie Übergewicht und Cholesterin

aponet.de Für das Herz können Depressionen ebenso schädlich sein wie Übergewicht und zu hohes Cholesterin. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie, in der deutsche Wissenschaftler die Auswirkungen von Depressionen mit anderen Risikofaktoren für Herz-Kreislauf-Erkrankungen verglichen hatten.

Migränepatienten haben häufiger Depressionen

aponet.de Migräne und Depressionen gehen oft Hand in Hand - besonders häufig bei jüngeren Menschen. Das schreiben kanadische Forscher im Fachblatt Depression Research and Treatment.

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Hilft Schlafentzug wirklich bei Depressionen?

Onmeda.de Gedrückte Stimmung, Ängste und Selbstzweifel: Eine Depression zeigt sich auf viele verschiedene Weisen. Häufig klagen die Betroffenen auch über Schlafstörungen. Dass aber ausgerechnet ein Schlafentzug gegen eine Depression helfen soll, klingt widersprüchlich. Was ist dran an dieser Behauptung?

Stillen schützt vor Depressionen

aponet.de Menschen, die als Baby gestillt wurden, sind als Erwachsene weniger gefährdet, depressiv zu werden. Mit der Länge der Stillzeit habe dieser Effekt jedoch nichts zu tun, berichten deutsche Wissenschaftler im Fachmagazin Psychotherapie und Psychosomatics.

Erhöhen Depressionen das Risiko für Krebs?

aponet.de Ängste und Depressionen können das Leben betroffener Menschen stark belasten. Jetzt deutet eine neue Studie darauf hin, dass psychische Erkrankungen auch das Risiko für gewisse Krebsarten erhöhen. Das berichten britische und australische Forscher in der Fachzeitschrift The BMJ.

Depression

aponet.de Was ist das? - DefinitionPsychische Erkrankung mit den Leitsymptomen Niedergeschlagenheit, Antriebs- und Denkhemmung. Die Depression ist eine häufige psychische Erkrankung.

Faltenglätter soll bei Depression helfen

aponet.de Das Nervengift Botulinumtoxin A, besser bekannt als Botox, glättet nicht nur Falten. Es kann offenbar auch gegen Depressionen helfen, wie eine Studie aus den USA jetzt zeigt.

Internet-Portal hilft Teenies mit Depressionen

aponet.de Für Jugendliche ab 14 Jahren, die unter Depressionen leiden, gibt es jetzt ein neues Angebot im Internet: "Fighting Depression Online", kurz "FIDEO", heißt die neue Plattform, die jungen Menschen Informationen sowie ein fachlich moderiertes Forum anbietet, bei dem sich Betroffene austauschen können.

Magnesium als Medikament gegen Depressionen?

aponet.de Magnesium könnte möglicherweise eine relativ günstige Alternative zur Behandlung von Menschen mit leichten bis mittelschweren Depressionen sein. Darauf deutet eine kleine Studie von Wissenschaftlern aus den USA hin. Sie haben vielversprechende Ergebnisse mit dem Mineralstoff erzielt.

Herzkranke: Früherer Tod durch Angst plus Depression

aponet.de Herzpatienten, die unter Depressionen oder Ängsten leiden, sterben im Schnitt früher als Herzkranke, die seelisch unbelastet in den Tag gehen. Eine Kombination von beidem erhöht die Sterblichkeit noch zusätzlich, berichten US-Forscher.

Fettsenker senken auch Risiko für Depressionen

aponet.de Medikamente, die den Cholesterinwert senken, schützen möglicherweise vor Depressionen. Das haben amerikanische Wissenschaftler der University of California in San Francisco herausgefunden. In einer Studie mit Herzpatienten stellten sie fest, dass die Testpersonen, die cholesterinsenkende Statine einnahmen, deutlich seltener an einer Depression erkrankten als die Patienten, die keine Statine bekamen.

Depression lässt schneller altern

aponet.de Menschen mit einer Depression haben ein höheres Risiko für altersbedingte Krankheiten, wie Herzkrankheiten, Diabetes, Fettleibigkeit oder bestimmten Krebsformen, als Menschen, die seelisch unbeschwert durchs Leben gehen. Forscher konnten nun belegen, dass biologische Alterungsprozesse in der Zelle durch Depressionen beschleunigt werden.

Depressionen sind genetisch mit Übergewicht verbunden

aponet.de Übergewicht muss nicht mit Frustfuttern zusammenhängen: Spanische Wissenschaftler haben vielmehr einen genetischen Zusammenhang zwischen Depression und Fettleibigkeit gefunden. Dies könnte helfen, frühzeitig zu erkennen, ob Menschen mit einer Depression zusätzlich auch noch das Risiko haben, ein Gewichtsproblem zu bekommen.

Depression als Krankheit anerkennen

aponet.de Etwa jeder fünfte Mensch leidet irgendwann in seinem Leben an einer Depression. Das haben Studien der Weltgesundheitsorganisation (WHO) ergeben. Die psychische Erkrankung steht dieses Jahr im Fokus des Weltgesundheitstags am 7. April 2017. Ein wichtiges Anliegen ist es, dass an Depression erkrankte Menschen Hilfe suchen und eine angemessene Unterstützung erhalten. Gleichzeitig sollen die weltweiten Aktivitäten dabei helfen, Vorurteile und Ängste im Umgang mit der Krankheit abzubauen.

Magic Mushrooms gegen Depressionen?

aponet.de Das Halluzinogen Psilocybin, Inhaltsstoff sogenannter Magic Mushrooms, hat in einer Pilotstudie die Depressionen von Patienten gelindert, deren Erkrankung mit Antidepressiva bisher erfolglos behandelt worden war. Die Ergebnisse sind im Fachmagazin "Lancet Psychiatry" veröffentlicht.

Narkosemittel: Wie Ketamin Depressionen lindert

aponet.de Schon eine geringe Menge an Ketamin, einem Stoff, der eigentlich als Narkosemittel eingesetzt wird, kann bei chronischen Depressionen helfen. Und das, im Gegensatz zu anderen Medikamenten, sogar sehr schnell. Warum das so ist, war bisher unklar. Jetzt haben US-Forscher enträtselt, wie Ketamin Depressionen in Schach hält.

Lindern Probiotika Depressionen?

aponet.de Probiotika scheinen nicht nur die Darmflora günstig beeinflussen zu können, sondern auch die Stimmung. Darauf deutet eine kleine Studie aus Kanada hin, die den Zusammenhang zwischen Darm und Gehirn untermauert.

Fisch essen schützt vor Depressionen

aponet.de Fisch zu essen ist gut für die Gesundheit, und zwar nicht nur für die körperliche: Einer neuen Studie zufolge beugt Fisch offenbar auch Depressionen vor – zumindest, wenn man in Europa lebt.