Magazin Herz-Kreislauf

Herz-Kreislauf-Erkrankungen durch Migräne?

aponet.de Frauen, die unter Migräne leiden, haben ein erhöhtes Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Darauf deutet eine Studie hin, die im Britisch Medical Journal (The BMJ) veröffentlicht wurde.

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Herz-Kreislauf-Check: Der Test für Ihr Herz-Kreislauf-Risiko

Onmeda.de Ermitteln Sie Ihr Herz-Kreislauf-Risiko

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Homocystein

Onmeda.de Ein erhöhter Homocystein-Wert geht mit einem erhöhten Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Schlaganfall, Herzinfarkt oder Thrombose einher – beziehungsweise Erkrankungen, bei denen Gefäßablagerungen eine Rolle spielen.

Typ-2-Diabetes: Hohes Risiko auch bei Schlanken

aponet.de Schlank bedeutet nicht per se auch gesund: Einer neuen Studie zufolge hat fast jeder fünfte schlanke Mensch einen geschädigten Stoffwechsel und damit ein erhöhtes Risiko für Diabetes und Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Einen Hinweis darauf geben dünne Beine.

Gesundes Übergewicht – doch ein Mythos?

aponet.de Für das Herz-Kreislauf-System ist Übergewicht nicht gesund. Zu diesem Ergebnis kamen britische Forscher, die Gewicht und Stoffwechsel von Studienteilnehmern mit dem Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen verglichen. Aus ihrer Sicht ist das "gesunde Übergewicht" ein Mythos.

Herz-Kreislauf

aponet.de Herz-Kreislauf-Erkrankungen zählen zu den häufigsten Todesursachen in den Industrienationen. Lesen Sie hier, welche Krankheiten dazu zählen:

Ibuprofen erhöht den Blutdruck bei Arthrose-Patienten

aponet.de Erhalten Patienten mit Arthrose oder rheumatoider Arthritis das Schmerzmittel Ibuprofen, steigt ihr Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen verglichen mit anderen Schmerzmitteln deutlich an. Dies ist das Ergebnis einer neuen Studie, die kürzlich auf dem Kongress der Europäischen Gesellschaft für Kardiologie in Barcelona vorgestellt wurde.

Todesursache Nr.1 bei Frauen: Herz-Kreislauf-Erkrankungen

aponet.de Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind reine Männersache, so die landläufige Meinung. Zum Internationalen Frauentag am 8. März räumen europäische Herz-Experten mit dieser Fehleinschätzung auf: In Europa gehen Todesfälle bei Männern "nur" in 42 Prozent auf Herz-Kreislauf-Erkrankungen zurück, bei den Frauen sind sie in 51 Prozent der Todesfälle die Ursache.

Blutfette: Ist das "gute" HDL-Cholesterin überschätzt?

aponet.de Ein zu hoher Cholesterinspiegel gilt als Risikofaktor für Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Gemeint ist das "schlechte" LDL-Cholesterin. Schon länger beschäftigt Forscher jedoch auch die Frage, inwieweit sich mehr "gutes" HDL-Cholesterin hier positiv auswirken könnte. Eine kanadische Studie deutet nun darauf hin, dass der HDL-Wert kein unabhängiger Risikofaktor für Herzkrankheiten ist.

Senkt Alkohol das Risiko für Herzkrankheiten?

aponet.de Im Vergleich zu Abstinenz oder starkem Alkoholkonsum kann moderates Trinken das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen senken. Für viele Herzerkrankungen scheint dies zu gelten – jedoch nicht für alle, wie eine neue Studie aus Großbritannien belegt.

Herzrisiko sinkt nach Grippeimpfung

aponet.de Die Impfung gegen das Grippevirus zeigt unerwartete "Nebenwirkungen": So sinkt bei den Geimpften das Risiko für teils tödliche Herz-Kreislauf-Zwischenfälle. Das schreiben US-amerikanische Forscher im Fachblatt JAMA.

Wie verschmutzte Luft der Gesundheit schadet

aponet.de Luftverschmutzung beeinflusst den Stoffwechsel negativ und begünstigt Herz-Kreislauf-Erkrankungen - auch bei jungen und gesunden Menschen. Darauf deutet eine neue Studie aus China hin. Allerdings scheint es möglich zu sein, dem negativen Effekt in stark belasteten Regionen entgegenzuwirken.

Schwangerschaft: Präeklampsie wirkt nach

aponet.de Eine Präeklampsie ist ein Herz-Kreislauf-Problem, das Mutter und Kind während der Schwangerschaft gefährlich werden kann. Eine aktuelle Studie aus den USA lässt nun jedoch vermuten, dass die Komplikation für Mütter auch lange nach Schwangerschaft noch Folgen haben könnte.

Obst und Gemüse: Auch kleine Mengen zeigen Wirkung

aponet.de Schon moderate Mengen Obst, Gemüse und Hülsenfrüchte senken das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen und tragen zu einem längeren Leben bei. Dies ist das Ergebnis einer großen Ernährungsstudie, in der Wissenschaftler Daten aus 18 Ländern und sieben geographischen Regionen auswerten.

Gesund durch Sport Teil 2

Onmeda.de Personen mit Bluthochdruck (Hypertonie) haben ein deutlich höheres Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Wer erhöhtem Blutdruck vorbeugt – zum Beispiel mit ausreichend Bewegung –, vermindert damit gleichzeitig das Risiko von Folgeerkrankungen wie Arteriosklerose, Herzinsuffizienz, Herzinfarkt oder Nierenversagen.

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Rotwein

Onmeda.de Rotwein besticht nicht nur durch seinen Geschmack – ihm wird auch eine gesundheitsfördernde Wirkung zugesprochen, vorausgesetzt, man konsumiert ihn in Maßen. So soll Rotwein beispielsweise vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen schützen. Doch inwieweit ist Rotwein wirklich gesund?

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Kleines Herz-Kreislauf-Wörterbuch

aponet.de Erkrankungen an Herz und Kreislauf stehen in der Todesursachen-Statistik Deutschlands auf Platz eins. Umso wichtiger zu wissen, was häufig genannte Begriffe aus diesem Bereich bedeuten.

Rauchen: Weniger Menschen wollen aufhören

aponet.de Eine Veränderung des Lebensstils könnte bei Menschen mit erhöhtem Risiko helfen, einer Herz-Kreislauf-Erkrankung vorzubeugen. Dazu gehört für Raucher auch ein Rauchstopp. Doch wie aus einer neuen Auswertung hervorgeht, verhallen solche Ratschläge offenbar oft ungehört.

Allergie bei Kindern verdoppelt Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen

aponet.de Als wären Allergien für Kinder nicht schon belastend genug, scheint sich dadurch auch die Gefahr für spätere Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu erhöhen. Zu diesem Ergebnis kommt eine US-amerikanische Studie, die in der Fachzeitschrift Journal of Allergy & Clinical Immunology veröffentlicht wurde.

Osteuropäer sterben häufiger an Herz-Kreislauf-Erkrankungen

aponet.de Erkrankungen des Herzens und der Blutgefäße sind in Europa nach wie vor die häufigsten Todesursachen. Das Risiko, an einer solchen Krankheit zu sterben, unterscheidet sich innerhalb Europas jedoch deutlich.