Magazin Herz-Kreislauf

Herzrisiko sinkt nach Grippeimpfung

aponet.de Die Impfung gegen das Grippevirus zeigt unerwartete "Nebenwirkungen": So sinkt bei den Geimpften das Risiko für teils tödliche Herz-Kreislauf-Zwischenfälle. Das schreiben US-amerikanische Forscher im Fachblatt JAMA.

Todesursache Nr.1 bei Frauen: Herz-Kreislauf-Erkrankungen

aponet.de Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind reine Männersache, so die landläufige Meinung. Zum Internationalen Frauentag am 8. März räumen europäische Herz-Experten mit dieser Fehleinschätzung auf: In Europa gehen Todesfälle bei Männern "nur" in 42 Prozent auf Herz-Kreislauf-Erkrankungen zurück, bei den Frauen sind sie in 51 Prozent der Todesfälle die Ursache.

Gesund durch Sport Teil 2

Onmeda.de Personen mit Bluthochdruck (Hypertonie) haben ein deutlich höheres Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Wer erhöhtem Blutdruck vorbeugt – zum Beispiel mit ausreichend Bewegung –, vermindert damit gleichzeitig das Risiko von Folgeerkrankungen wie Arteriosklerose, Herzinsuffizienz, Herzinfarkt oder Nierenversagen.

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Rotwein

Onmeda.de Rotwein besticht nicht nur durch seinen Geschmack – ihm wird auch eine gesundheitsfördernde Wirkung zugesprochen, vorausgesetzt, man konsumiert ihn in Maßen. So soll Rotwein beispielsweise vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen schützen. Doch inwieweit ist Rotwein wirklich gesund?

Herz-Kreislauf

aponet.de Herz-Kreislauf-Erkrankungen zählen zu den häufigsten Todesursachen in den Industrienationen. Lesen Sie hier, welche Krankheiten dazu zählen:

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Herz-Kreislauf-Check: Der Test für Ihr Herz-Kreislauf-Risiko

Onmeda.de Ermitteln Sie Ihr Herz-Kreislauf-Risiko

Herz-Kreislauf-Erkrankungen durch Migräne?

aponet.de Frauen, die unter Migräne leiden, haben ein erhöhtes Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Darauf deutet eine Studie hin, die im Britisch Medical Journal (The BMJ) veröffentlicht wurde.

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Homocystein

Onmeda.de Ein erhöhter Homocystein-Wert geht mit einem erhöhten Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Schlaganfall, Herzinfarkt oder Thrombose einher – beziehungsweise Erkrankungen, bei denen Gefäßablagerungen eine Rolle spielen.

Rauchen: Weniger Menschen wollen aufhören

aponet.de Eine Veränderung des Lebensstils könnte bei Menschen mit erhöhtem Risiko helfen, einer Herz-Kreislauf-Erkrankung vorzubeugen. Dazu gehört für Raucher auch ein Rauchstopp. Doch wie aus einer neuen Auswertung hervorgeht, verhallen solche Ratschläge offenbar oft ungehört.

Osteuropäer sterben häufiger an Herz-Kreislauf-Erkrankungen

aponet.de Erkrankungen des Herzens und der Blutgefäße sind in Europa nach wie vor die häufigsten Todesursachen. Das Risiko, an einer solchen Krankheit zu sterben, unterscheidet sich innerhalb Europas jedoch deutlich.

Herz-Kreislauf-Risiko: Schlafen Sie gut, aber nicht zu lang!

aponet.de Wer nur schwer ein- oder durchschläft, aber auch wer zu viel schläft, hat ein erhöhtes Risiko für Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems. Dies untersuchte eine US-amerikanische Studie.

Herz-Kreislauf, Krebs, Diabetes: Körpergröße beeinflusst Krankheitsrisiko

aponet.de Weltweit werden Menschen immer größer. Im Hinblick auf die Gesundheit kann dies manchmal Vorteile haben – aber offenbar auch Nachteile. Zu diesem Ergebnis kommen Forscher aus Deutschland und den USA, die sich dem Zusammenhang zwischen der Körpergröße und Volkskrankheiten gewidmet hatten.

Beruf: Gering Qualifizierte sind häufiger krank

aponet.de Erkrankungen des Herz-Kreislauf- sowie des Muskel-Skelett-Systems verursachen fast jeden dritten Ausfalltag wegen Krankheit. Durch gezielte Vorsorge lässt sich gegensteuern, sagt die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA). Sie ermittelte in einer großen Studie, in welchen Berufen bestimmte Herz-Kreislauf- und Muskel-Skelett-Erkrankungen besonders häufig auftreten und zu Arbeitsunfähigkeit führen.

Zu viel Zucker schadet dem Herz

aponet.de Mit einem Löffelchen voll Zucker lässt sich manches versüßen. Doch eine US-amerikanische Studie unterstreicht die Empfehlung, beim Zuckerkonsum Maß zu halten. Je mehr der täglichen Kalorien von zugesetztem Zucker kommen, umso höher ist die Gefahr, an einer Herz-Kreislauf-Erkrankung, wie Herzinfarkt oder Schlaganfall, zu sterben.

Verkalkte Arterien deuten auf viele Krankheiten hin

aponet.de Eine Kalkbestimmung der Herzkrankgefäße, der sogenannte koronare Calcium-Score, kann nicht nur Hinweise geben, wie es um die Gesundheit des Herz-Kreislauf-Systems bestellt ist. Hohe Werte könnten auch auf Krebs, Nieren- und Lungenkrankheiten hindeuten.

Egal welches Klima - Winter macht dem Herz zu schaffen

aponet.de Egal in welchem Klima man lebt: Die Wahrscheinlichkeit an einem Herzinfarkt, Schlaganfall oder Herzversagen zu sterben, ist im Winter am größten. Dies berichteten US-amerikanische Forscher auf einer Wissenschaftstagung in Los Angeles.

Allergie bei Kindern verdoppelt Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen

aponet.de Als wären Allergien für Kinder nicht schon belastend genug, scheint sich dadurch auch die Gefahr für spätere Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu erhöhen. Zu diesem Ergebnis kommt eine US-amerikanische Studie, die in der Fachzeitschrift Journal of Allergy & Clinical Immunology veröffentlicht wurde.

Senkt Alkohol das Risiko für Herzkrankheiten?

aponet.de Im Vergleich zu Abstinenz oder starkem Alkoholkonsum kann moderates Trinken das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen senken. Für viele Herzerkrankungen scheint dies zu gelten – jedoch nicht für alle, wie eine neue Studie aus Großbritannien belegt.

Typ-2-Diabetes: Hohes Risiko auch bei Schlanken

aponet.de Schlank bedeutet nicht per se auch gesund: Einer neuen Studie zufolge hat fast jeder fünfte schlanke Mensch einen geschädigten Stoffwechsel und damit ein erhöhtes Risiko für Diabetes und Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Einen Hinweis darauf geben dünne Beine.