Magazin Naturheilkunde

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Naturheilkunde

Onmeda.de Naturheilkunde ist die Lehre von der Behandlung und Vorbeugung von Krankheiten unter Einsatz naturbelassener und der natürlichen Umwelt entnommenen Heilmittel.

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Artischocke

Onmeda.de Die Artischocke (Cynara scolymus) hat nicht nur als Nahrung, sondern auch in der Naturheilkunde eine lange Tradition: Schon die alten Ägypter, Griechen und Römer verwendeten sie als Heilpflanze.

Heilpflanzenlexikon: Niere und Harnwege

aponet.de Folgende Heilpflanzen helfen bei Nierenleiden:

Fünf Tipps: Mit Naturheilkunde durch die Erkältungszeit

aponet.de Wenn die Tage kürzer und die Blätter bunt werden, startet auch die Erkältungszeit. Mit bewährten Hausmitteln aus der Naturheilkunde können Sie jedoch vorbeugen – oder eine leichte Erkältung selbst behandeln. Die Carstens Stiftung gibt fünf Tipps.

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Magnetfeldtherapie

Onmeda.de Die Magnetfeldtherapie ist ein naturheilkundliches Verfahren zur Behandlung von Schmerzen und diversen Krankheiten. Die Therapie basiert auf der Annahme, dass magnetische Impulse tief in das Körpergewebe eindringen und dort positiv auf Entzündungen und Verletzungen wirken können.

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Neuraltherapie

Onmeda.de Die Neuraltherapie ist ein naturheilkundliches Verfahren. Therapeuten nutzen diese Methode, um Erkrankungen aufzuspüren und Schmerzen, organische Störungen und chronische Entzündungen zu lindern. Dazu spritzen sie ein örtlich wirksames Betäubungsmittel (Lokalanästhetikum) in spezielle, vorher festgelegte Körperstellen.

Rosskastanie erfrischt die Beine

aponet.de Ein gestörter Blutfluss in den Beinvenen äußert sich meist in schmerzenden, schweren oder geschwollenen Beinen. Hier liegt in der Naturheilkunde das Haupteinsatzgebiet für die Rosskastanie (Aesculus hippocastanum), denn der positive Effekt des Samenextraktes auf den Blutfluss in den Beinvenen wurde schlüssig nachgewiesen.

Steinklee stärkt die Venen

aponet.de Der Steinklee (Melilotus officinalis) wächst vorzugsweise auf Äckern und Brachflächen in den gemäßigten Breiten Europas, Asiens, Nordamerikas und Australiens. Er blüht gelb und kann unter günstigen Bedingungen weit über zwei Meter hoch werden. Die Blüten enthalten viel Nektar, weswegen die Pflanze auch Honigklee genannt wird.

Gesundheitshelfer aus dem Mittelalter

aponet.de Das Mittelalter gilt als dunkel und von Aberglauben geprägt, es scheint in unseren aufgeklärten Zeiten längst überwunden. Tatsächlich werden jedoch viele Behandlungsverfahren aus dieser Zeit noch erfolgreich angewendet. Für manche bekommen Experten heute sogar Forschungspreise.

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Lebensbaum wirkt gegen Warzen

aponet.de Dunkelgrün, von schlanker, kegelförmiger Gestalt, mit kleinen, festen, schuppenartigen Blättern und streifig-zerfetzter, rotbrauner Rinde: So kennt wohl fast jeder den abendländischen Lebensbaum (Thuja occidentalis) als typischen Zierbaum auf Friedhöfen. Oft schmückt er immergrüne Hecken, aber seine Zweigspitzen werden auch in der Naturheilkunde geschätzt.

Walnussbaum: Auch die Blätter haben es in sich

aponet.de In vieler Hinsicht ist der Walnussbaum (Juglans regia) dem Menschen hilfreich: Die wohlschmeckenden Nüsse gehören in der Weihnachtszeit einfach auf jeden bunten Teller. Die weichen Fruchtschalen dienten früher zum Braunfärben der Haare. Extrakte daraus finden sich auch heute noch in einigen Shampoos. Und die Blätter kommen in der Heilkunde zum Einsatz. Sie enthalten einen großen Anteil an Gerbstoffen und ätherischen Ölen.

Eichenrinde gegen entzündete Haut

aponet.de Wegen ihres hohen Gehalts an Gerbstoffen verwendete man die Rinde verschiedener Eichenarten (zum Beispiel Quercus robur oder Quercus petraea) früher größtenteils zum Gerben von Leder. Mittlerweile wurde die Eichenrinde in der Lederindustrie größtenteils durch künstliche Gerbstoffe ersetzt. In der Naturheilkunde besitzt sie aber nach wie vor Bedeutung als Mittel gegen entzündliche Hauterkrankungen, auch im Mund- und Rachenbereich, oder gegen Durchfall.

Mäusedorn stärkt schwache Venen

aponet.de Der deutsche Name des Mäusedorns (Ruscus aculeatus) geht auf seine frühere Verwendung im Haushalt zurück. Zweige dieser Pflanze dienten dazu, Vorratsschädlinge wie Mäuse oder Ratten von den Nahrungsmitteln in der Speisekammer fernzuhalten. Dazu wurden die Zweige beispielsweise in das Seil eingeflochten, an dem man Schinken aufhängte. Wie Stacheldraht verwehrten die harten Spitzen der ledrigen Blätter den Nagern den Zugang zu dem Leckerbissen.

Serie "Magenkräuter", Teil 2: Fenchel

aponet.de Drückt und sticht es in der Körpermitte, greifen viele Menschen auf pflanzliche Präparate zurück. aponet.de stellt in einer sechsteiligen Serie die wichtigsten "Magenkräuter" vor. Heute: der Fenchel.