Magazin Vergiftung

Medikamente kindersicher aufbewahren

aponet.de Medikamente, Spülmittel, Kosmetika oder auch Zigaretten: Jedes Jahr vergiften sich mehrere tausend Kinder im Haushalt. Sehr häufig passieren Vergiftungen, weil Kinder herumliegende Arzneimittel schlucken. Worauf Eltern achten können und was im Notfall zu tun ist, lesen Sie hier.

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Botulismus

Onmeda.de Botulismus ist eine Vergiftung mit einem Bakteriengift, dem sogenannten Botulinumtoxin. Es gibt verschiedene Formen von Botulismus. In Deutschland ist damit vor allem eine schwere, lebensbedrohliche Lebensmittelvergiftung gemeint – der Nahrungsmittelbotulismus.

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Vergiftungsunfall: Kühler Kopf dank Notfall-App

aponet.de Vergiftungsunfälle bei Kindern kommen immer wieder vor – sei es durch das Schlucken giftiger Pflanzenteile, ätzender Putzmittel oder von Medikamenten. Eine neue Applikation für Smartphones, entwickelt vom Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR), soll Erwachsenen nun eine Hilfe an die Hand geben, was im Falle eines Notfalls zu tun ist.

Vorsicht Eltern: giftige Pflanzen im Garten

aponet.de Kinder stecken vieles in den Mund. Leuchtende Beeren und saftige Früchte sind besonders verlockend, leider auch die giftigen. Zwar sind nur 0,5 Prozent der Vergiftungen lebensbedrohlich, trotzdem sollte man giftige Gewächse erst pflanzen, wenn der Nachwuchs groß ist.

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Pflanzenvergiftung

Onmeda.de Vor allem bei kleinen Kindern kommt es häufig zu einer Vergiftung durch verspeiste Pflanzen oder Beeren.

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Erste Hilfe bei Vergiftungen

aponet.de Kleinen Kindern drohen nicht nur auf ihrer Entdeckungstour durch Küche, Bad und Zimmer Gefahren, sondern auch wenn sie draußen beim Spielen giftige Pflanzen in den Mund nehmen oder sogar herunterschlucken.

Vergiftungsgefahr: Holzkohlegrills nur Draußen verwenden

aponet.de Beim Verbrennen und Verglühen von Holzkohle entsteht Kohlenmonoxid, das zu einer tödlich verlaufenden Vergiftung führen kann - zumindest, wenn der Grill in Innenräumen verwendet wird. "In den vergangenen Jahren kam es immer wieder zu Vergiftungen durch Kohlenmonoxid beim Grillen", sagt Professor Dr. Dr. Andreas Hensel, Präsident des Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR). Das Gas ist geruchlos, werde deshalb nicht bemerkt und könne leicht unterschätzt werden.

BfR warnt: Bittere Lupinensamen sind giftig

aponet.de In den vergangenen Jahren haben sich in Deutschland immer wieder Menschen an Lupinensamen vergiftet. Gefährlich sind die in den Samen enthaltenen Alkaloide, die für einen bitteren Geschmack. Davor warnt das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) in einer aktuellen Mitteilung.

Kinder: Vergiftungsgefahr durch Waschmittel-Kapseln

aponet.de Flüssigwaschmittel präsentieren sich neuerdings handlich, bunt und glänzend – und zwar in Form sogenannter "Liquid Caps", "Gel Caps" oder "Waschmittelkissen". Allerdings kommen die Waschmittel-Kapseln, die wie zu groß geratene Bonbons aussehen, nicht nur bei Erwachsenen gut an. Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) warnt vor einer erhöhten Vergiftungsgefahr für Kinder.

Nasser Sommer führt zu mehr Pilzvergiftungen

aponet.de Normalerweise liegt die Hauptsaison für Pilze im Herbst. Wegen des vielen Regens in diesem Jahr wachsen Pilze jedoch schon seit Juli sehr gut. Doch nicht nur Speisepilze gedeihen aktuell gut, auch Giftpilze wie der Knollenblätterpilz profitieren von durchfeuchteten Böden. Dies habe bereits im Juli und August zu einem dramatischen Anstieg von Vergiftungsfällen geführt, warnt die Deutsche Leberstiftung. So dokumentierte das Giftinformationszentrum-Nord (GIZ-Nord) für den Juli 2017 doppelt so viele Pilzvergiftungsfälle wie im Juli 2016.

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Magensonde

Onmeda.de Wenn ein Mensch nicht in der Lage ist, ganz normal zu essen – zum Beispiel bei einer schweren Mundverletzung oder bei anhaltender Bewusstlosigkeit nach einem Unfall, – kann man ihn mithilfe einer Magensonde weiterhin mit Nahrung versorgen. Darüber hinaus können Ärzte mit einer Magensonde den Mageninhalt nach außen ableiten, etwa nach einer Vergiftung.