Depression: Frühe Therapie beugt Herz-Kreislauf-Krankheiten vor

aponet.de Wer an einer Depression leidet, sollte den Beginn der Behandlung nicht auf die lange Bank schieben. Darauf deutet eine aktuelle Studie aus den USA hin. Werden Depressionen frühzeitig behandelt, kann dies helfen, Folgeerkrankungen wie Herzinfarkte oder Schlaganfälle zu verhindern.

In der Arbeit von Wissenschaftlern der Indiana University–Purdue University Indianapolis zeigte sich, dass Patienten mit Depressionen, die ohne Herz-Kreislauf-Probleme in die Studie gestartet waren, von einer Behandlung mit antidepressiven Medikamenten und Psychotherapie profitierten. Ihr Risiko, innerhalb von acht Jahren einen Herzinfarkt oder Schlaganfall zu erleiden, war nur etwa halb so hoch wie das von Patienten, die eine Standardversorgung erhalten hatten.…

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