Stillen schützt vor Depressionen

aponet.de Menschen, die als Baby gestillt wurden, sind als Erwachsene weniger gefährdet, depressiv zu werden. Mit der Länge der Stillzeit habe dieser Effekt jedoch nichts zu tun, berichten deutsche Wissenschaftler im Fachmagazin Psychotherapie und Psychosomatics.

Sie hatten für ihre Studie die Baby-Ernährung von Menschen mit und ohne Depressionen unter die Lupe genommen. In die Still-Gruppe wurden Personen eingeordnet, die mindestens zwei Wochen lang gestillt worden waren. Es zeigte sich, dass mehr als 70 Prozent der Studienteilnehmer, die selbst noch nie mit Depressionen in Berührung gekommen waren, als Baby gestillt wurden. In der Gruppe derer, die unter Depressionen litten, waren etwas mehr als die Hälfte Flaschenkinder. Das Risiko, Depression zu entwickeln, war für Babys, die mit der…

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