Angst und Depression im Kindergartenalter nicht selten

aponet.de Viele Erwachsene sehnen sich danach, wieder Kind zu sein – völlig sorgenfrei schien da das Leben noch. Doch weit gefehlt. Angst und Depression sind bei Kindern im Vorschulalter nicht selten, wie Leipziger Forscher jetzt herausgefunden haben.

In ihrer Studie hatten die Wissenschaftler 1.740 Kinder eines Kindergartenjahrgangs untersucht und festgestellt, dass 12 Prozent von erhöhter Ängstlichkeit und depressiver Verstimmtheit betroffen waren. Symptome können Traurigkeit, Schlafstörungen, Gereiztheit oder Spielhemmung sein. Diese sind aber nicht so augenscheinlich wie bei anderen psychischen Störungen. Wenn ein Fünfjähriger im Kindergarten z. B. wenig Interesse zeigt, sich am Spiel zu beteiligen, wird er zunächst kaum auffallen. "Die Aufmerksamkeit…

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