Vitamin D beeinflusst das Risiko für Depressionen

aponet.de Hohe Vitamin-D-Spiegel gehen mit einem deutlich niedrigeren Risiko für Depressionen einher, vor allem bei Patienten mit depressiven Erkrankungen in der Vorgeschichte. Das haben US-amerikanische Wissenschaftler ermittelt.

Umgekehrt treten niedrige Vitamin-D-Spiegel häufiger bei Patienten auf, bei denen Hausärzte bereits depressive Symptome diagnostiziert hatten. Bei diesen Patienten sollten Mediziner daher auch die Vitamin-D-Blutspiegel im Blick behalten. Zu diesem Ergebnis kommen Wissenschaftler verschiedener Institute in den USA im Rahmen einer gemeinsamen Untersuchung. Darin werten sie die Daten von 12.600 Patienten aus fast fünf Jahren aus. Warum ausreichende Vitamin-D-Blutspiegel mit geringerem Risiko für depressive Erkrankungen…

Link zum Originalartikel