Oxytocin: zu viel Kuschelhormon macht übersensibel

aponet.de Das "Kuschelhormon" Oxytocin stärkt soziale Bindungen. Verschreibt der Arzt dieses Hormon Menschen mit Autismus oder Schizophrenie, kann es ihnen helfen, soziale Defizite zu überwinden. Warum gesunde Menschen lieber die Finger davon lassen sollten, haben kanadische Wissenschaftler jetzt herausgefunden.

Es gibt Situationen, die nervös machen und ein mulmiges Gefühl in der Magengegend verursachen. Die meisten Menschen stecken dies relativ leicht weg, jedoch nicht alle. "Manche entwickeln vor einer Dinner-Party oder einem Vorstellungsgespräch große soziale Ängste", sagt Christopher Cardoso. "Viele Psychologen glaubten anfänglich, dass das Hormon Oxytocin eine einfache Lösung dafür sein könnte, solche Ängste zu überwinden." Schließlich hilft es dabei, das Sozialverhalten zu regulieren, indem es zum Beispiel dazu beiträgt, dass wir…

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