Mäusedorn stärkt schwache Venen

aponet.de Der deutsche Name des Mäusedorns (Ruscus aculeatus) geht auf seine frühere Verwendung im Haushalt zurück. Zweige dieser Pflanze dienten dazu, Vorratsschädlinge wie Mäuse oder Ratten von den Nahrungsmitteln in der Speisekammer fernzuhalten. Dazu wurden die Zweige beispielsweise in das Seil eingeflochten, an dem man Schinken aufhängte. Wie Stacheldraht verwehrten die harten Spitzen der ledrigen Blätter den Nagern den Zugang zu dem Leckerbissen.

Heute schätzt die Naturheilkunde den Mäusedorn bei Venenleiden. Dazu werden jedoch nicht die Zweige, sondern die Wurzeln dieses immergrünen Halbstrauchs verwendet. Extrakte aus dem Mäusedorn-Wurzelstock wirken entzündungshemmend, sie stärken überdies die Venenwände und sorgen dafür, dass keine Flüssigkeit aus der…

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