Grippe: Impfraten bei Senioren zu niedrig

aponet.de In Deutschland lassen sich zu wenige Menschen gegen Grippe impfen, obwohl jährlich fünf- bis zehntausend Personen an der Virusinfektion sterben. Das belegen Zahlen, die das Zentralinstitut für die kassenärztliche Versorgung im sogenannten Versorgungsatlas veröffentlicht hat.

Demnach wird die von der Weltgesundheitsorganisation empfohlene Durchimpfungsrate von 75 Prozent bei den besonders gefährdeten Senioren hierzulande verfehlt: Sie beträgt nur 44 Prozent. Auffällig sind die regionalen Unterschiede: In den alten Bundesländern sind 41 Prozent der über 60-Jährigen gegen Grippe geimpft, in den neuen Ländern sind es hingegen 60,2 Prozent. Am geringsten sind die Impfraten bei den über 60-Jährigen mit 33,9 Prozent in Baden Württemberg. Allerdings sind die Impfraten dort und auch in Bayern…

Link zum Originalartikel