Fernreisen: Infektionen durch Zika-Virus breiten sich aus

aponet.de Infektionen durch das sogenannte Zika-Virus breiten sich offenbar immer weiter aus. Das Virus steht unter Verdacht, schwere Fehlbildungen bei ungeborenen Babys zu verursachen. Schwangere sollten daher nach Ansicht deutscher Tropenmediziner eine Reise in Gebiete mit aktuellen Zika-Ausbrüchen möglichst vermeiden.

In einigen Regionen Brasiliens und Französisch-Polynesiens, in denen Infektionen durch das Zika-Virus auftraten, wurden mehr Babys mit Mikrozephalie und anderen Schädel-/Hirn-Fehlbildungen geboren. Das teilen Vertreter des Robert Koch-Instituts (RKI) in Berlin mit. Bei einer Mikrozephalie, die verschiedene Ursachen haben kann, kommt das Neugeborene mit einem besonders kleinen Kopf zur Welt und ist oft geistig behindert. Die Befunde aus den…

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