Thema der Woche: Burnout erkennen

aponet.de Der Begriff Burnout kommt aus dem Englischen ("to burn out" = "ausbrennen"). Die Beschwerden können beispielsweise durch eine zu hohe Arbeitsbelastung hervorgerufen werden, es gibt aber auch andere Ursachen. Eine anhaltende emotionale und körperliche Erschöpfung sollte unbedingt ernst genommen und medizinisch abgeklärt werden, rät der Berufsverband deutscher Neurologen und Psychiater.

"Der Zustand eines Burnouts kann bei gefährdeten Personen schwerwiegende psychische Erkrankungen zufolge haben, wie etwa eine Depression, eine Sucht‐ oder eine Angsterkrankung. Auch körperliche Krankheiten wie Bluthochdruck, Tinnitus, ein chronisches Schmerzsyndrom oder chronische Infektionskrankheiten können sich bei einer längerfristigen Stress‐Belastung des Körpers entwickeln", warnt Dr. Christa Roth‐Sackenheim vom Berufsverband Deutscher Psychiater (BVDP) in Krefeld. Betroffene sollten längerfristige Burnout‐Beschwerden wie Erschöpfung, Schlafprobleme und Anspannungszustände als Risikozustand erkennen…

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