Brustkrebs: Das sollten Sie wissen!

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Onmeda.de Jana Thiel und Miriam Pielhau: Die beliebten Moderatorinnen starben kurz nacheinander an den Folgen ihrer Krebserkrankung. Jana Thiel hatte Brustkrebs – Miriam Pielhau starb an Leberkrebs, war vor einigen Jahren aber ebenfalls an Brustkrebs erkrankt. Besonders erschreckend: Die beiden Frauen wurden gerade mal 44 beziehungsweise 41 Jahre alt. Viele Frauen fragen sich jetzt: Erkranken immer mehr jüngere Frauen an Brustkrebs? Und wie kann ich mich wirksam davor schützen?

Fest steht: Brustkrebs ist die mit Abstand häufigste Krebserkrankung bei Frauen. Statistisch gesehen erkrankt etwa jede achte Frau im Laufe ihres Lebens an Brustkrebs, wobei das Risiko nicht in jeder Lebensphase gleich hoch ist. Zwar ist es so, dass das Brustkrebsrisiko ab 25 stetig steigt – das höchste Risiko, an Brustkrebs zu erkranken, haben jedoch Frauen zwischen 65 und 69 Jahren. Ja! Natürlich ist die Diagnose Brustkrebs für Betroffene und Angehörige erstmal ein Schock: Doch rechtzeitig erkannt und behandelt, ist Brustkrebs in den meisten Fällen heilbar – die Heilungschancen liegen bei Brustkrebs im Frühstadium bei etwa 90 Prozent. „Heutzutage ist die Diagnose Brustkrebs keineswegs ein Todesurteil", sagt Diethelm Wallwiener, Vizepräsident der Deutschen Gesellschaft für Senologie. Bis heute sind die eigentlichen Ursachen für Brustkrebs nicht bekannt. Forscher sind sich aber einig, dass es eine Reihe von Risikofaktoren gibt, die die Entstehung von Brustkrebs fördern. Dazu zählen: Ob sich eine Frau reich an Obst und Gemüse ernährt oder nicht, scheint für ihr Brustkrebsrisiko beispielsweise keine Rolle zu spielen. Auch Stress oder Depressionen haben nach derzeitigem…

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