Erkältung (grippaler Infekt)

Bildquelle: © Jupiterimages/iStockphoto
Teaser-Bild

Onmeda.de Die Erkältung (auch "grippaler Infekt" genannt) ist eine der häufigsten Erkrankungen überhaupt: Im Mittel erkälten sich Erwachsene 2- bis 3-mal im Jahr, Kinder im Vorschulalter sogar 4- bis 8-mal. Wer erkältet ist, hat eine akute Infektion der oberen Atemwege.

Oft kommt es nach Kälteeinwirkung, wenn der Körper geschwächt ist, zu einer Erkältung. Ein grippaler Infekt zeigt sich durch typische Symptome, wie zum Beispiel Husten, Schnupfen, Heiserkeit und Halsschmerzen. Meist sind Viren für diese Atemwegsinfektion verantwortlich: Häufige Erreger von Erkältungskrankheiten sind Rhino-, Corona-, Adeno- und Respiratory-Syncytial-Viren. Aber auch Influenza-Viren (Grippeviren) können eine Erkältung auslösen: Die Mehrzahl der Infektionen mit Grippeviren verläuft unauffällig oder als leichter grippaler Infekt. Rufen die Viren eine echte Grippe (Influenza) hervor, ist der Krankheitsverlauf allerdings heftiger als bei Erkältungen und kann besonders für kleine Kinder, ältere Menschen und solche mit einer Grunderkrankung (z.B. chronische Lungenerkrankung) risikoreich sein. Daher ist es im Frühstadium – wenn die Behandlung einer Grippe optimal wirkt – wichtig, zu unterscheiden, ob eine echte Grippe oder eine gewöhnliche Erkältung vorliegt. Da über 200 verschiedene Virustypen eine gewöhnliche Erkältungskrankheit verursachen können, steht bis heute kein Mittel gegen die Erkältung zur Verfügung, das deren Ursache wirksam bekämpft. Es gibt aber bei…

Link zum Originalartikel